Sunny Living – Wohnen in Gelb

Februar 7, 2013
Bringen Sie Farbe ins Wohnzimmer! - Foto von: © arquiplay77 - Fotolia.com

Bringen Sie Farbe ins Wohnzimmer! - Foto von: © arquiplay77 - Fotolia.com

Gelb ist eine der Farben, die in jedem Wohnzimmer für eine gemütliche und sonnige Atmosphäre sorgt. Sie lässt sich gut mit fast jedem Einrichtungsstil und anderen frischen Farben wirksam kombinieren.

Wände im sonnigen Gelb

Wer die Sonne in sein Wohnzimmer lassen möchte, kann dies zu jeder Jahreszeit machen. Das geht schnell und einfach, wenn man die Wände in einem schönen Gelbton gestaltet. Dabei ist es egal, ob man die Wände in sattem Gelbgrün, Neongelb oder in sanften Zitronen-Nuancen streicht oder tapeziert. Eine frische, gelbe Wandfarbe hat eine enorme Wirkung auf jeden Raum und seine Bewohner: Sie lässt kleinere Zimmer größer und heller wirken, sorgt für Leichtigkeit sowie eine sonnige und fröhliche Stimmung.

Kleine Farbtupfer, große Wirkung

Wenn man nicht das komplette Wohnzimmer in Gelb streichen möchte, kann man kleine Akzente setzen und nur einen Teil oder Wand des Wohnzimmers in der Farbe gestalten. Außerdem kann man das sonnige Thema auch bei der Wahl der Textilien für das Wohnzimmer aufgreifen. Kleine Teppiche, Brücken oder Sofakissen in gelben Tönen und Mustern haben die gleiche Wirkung, wie das warme Gelb an der Wand. Auch Akzente in einer anderen kräftigen Farben, wie zum Beispiel Rot oder Blau, können noch mehr fröhliche Stimmung in ein sonniges Wohnzimmer bringen. Möbelstücke in Grau dagegen sorgen für Eleganz und lassen den Raum ruhiger wirken. In Kombination mit Gelb lassen Akzente in Grün den Eindruck entstehen, dass der sonnige Frühling bereits eingekehrt ist.

Gelb liebt Weiß und helles Holz

Einem Raum mit Wänden in hellem Gelb kann man noch mehr Leichtigkeit und Eleganz verleihen, wenn man die Möbel und Textilien vorwiegend in Weiß hält. Die Kombination von Weiß, Gelb und hellem Holz lässt jeden Raum wohnlich und zugleich modern wirken. Leichte Gardinen in Weiß können die Sonne durchschimmern lassen und passen gut zu weißen Sofas, Sesseln und Bücherregalen. Gelbe Tulpen oder Narzissen in einer Blumenvase aus Glas können uns zudem in das Land der Blumenträume entführen.

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Christrosen und Nelken – Schöne Wintersträuße

Januar 2, 2013
Christrosen - Foto von: © babsi_w - Fotolia.com

Christrosen - Foto von: © babsi_w - Fotolia.com

Viele Menschen mögen den Winter nicht und können es kaum erwarten, bis endlich der Frühling wieder vor der Tür steht. Gerade das Erwachen der Natur und das damit verbundene Blühen der Blumen finden viele als atemberaubend schön und vermissen dies im Winter. Wer so lange jedoch nicht warten möchte, kann sich immerhin in die eigenen vier Wände etwas Farbenvielfalt holen und mit Blumen das Leben verschönern. Sehr empfehlenswert sind dabei vor allem sogenannte „Wintersträuße“, die wie eine Symbiose aus Winter und Frühling wirken.

Schneewittchen: Christrose & Bouvardie

Interessant ist unter anderem das sogenannte „Schneewittchen“. Den Namen hat der Strauß daher daher, dass die Blüten zum einen weiß wie Schnee und zum anderen rot wie Blut sind. Für die weiße Farbe sorgen vor allem die Christrose, der Agapanthus und die Schneebeeren. Den schönen roten Kontrast bilden dabei die Bouvardie und die Nelken. Wenn man den Strauß selbst zuschneiden und binden möchte, sollte man sich danach jedoch unbedingt die Hände waschen. Immerhin haben es die Christrose und die Schneebeere faustdick hinter den Ohren, da sie giftig sind.

Anemonen und Hyazinthen als Glücksbringer

Ein weiterer schöner Winterstrauß mit eher kühleren Farben ist der „Glücksbringer“. Dieser besteht aus den Farben weiß, violett und blaulila. Markant für den Strauß sind vor allem die Anemonen, Nelken und Hyazinthen. Das schönste an diesem Strauß ist jedoch, dass er tatsächlich sprechen kann. So konnte man wohl noch nie so schön „Viel (Liebes)-Glück“ wünschen, wie mit diesen aussagekräftigen Blumen. Immerhin steht die Nelke bekanntermaßen für viel Leidenschaft, während die Tulpe die Zuneigung widerspiegelt. Damit der gesamte Straße auch in seiner ganzen Pracht wirken kann, sollte man bei der Auswahl des Topfes sehr bedächtig vorgehen. Am besten passen einfache in weiß gehaltene Porzellantöpfe, da diese dem schönen Strauß nicht die Show stehlen.

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DIY: Designerlampen

Januar 1, 2013
Do It Yourself! - Foto von: panthermedia.netfotoworld

Do It Yourself! - Foto von: panthermedia.netfotoworld

Schicke Lampen von angesagten Designern sind meistens kaum zu bezahlen. Das denken jedenfalls die Meisten. Doch mit etwas Geschick und ein paar guten Ideen können Sie sich Ihre eigne Designer-Lampe für wenig Geld basteln und so Ihrer Wohnung ein wenig Designer-Chic verleihen.

Der Flohmarkt bietet Inspiration und Material

Schauen Sie sich zum Beispiel einfach mal auf dem Flohmarkt um. Dort findet man oft schöne, alte Lampen mit wunderschönen Füßen und schicken Schirmen. Da diese jedoch meist veraltet sind, können Sie mit etwas Farbe und Kreativität ganz leicht ein echtes Designer-Stück erschaffen!

Altes zu Neuem umfunktionieren

Die Füße der Lampen werden wie neu, wenn man sie gut reinigt und mit einer Vorstreichfarbe grundiert. Danach werden sie mit Acryllack bemalt, in einer Farbe ganz nach Ihrem Wunsch. Passen dazu kann man einen neuen Lampenschirm besorgen. Oder man bemalt den dazugehörigen Lampenschirm ebenfalls, für Stoff eignet sich am besten Mattlack auf Acrylbasis. Schicke Leuchtkästen können Sie ebenfalls ganz leicht selber machen, ohne viel Geld für die teuren Modelle ausgeben zu müssen. Man nehme Schuhkartons verschiedener Größen und schneide eine Öffnung in jeden Karton. Diese können Sie dann dekorieren, zum Beispiel mit Folien, die mit Bildern bedruckt sind. Von unten wird eine Fassung mit kleiner Glühbirne eingesetzt, um den Kasten zu beleuchten. Einfach an der Wand montieren und fertig. Eine Stilvolle Hängelampe im schlichten, skandinavischen Designer-Look ist einfacher zu kreieren, als es aussieht. Dazu braucht man nur einige Furnierstreifen aus Ahorn, die mit einem Tacker halbrund an einem Holzring fest gemacht werden. Dieser wiederum wird am Lampenring montiert. Glühbirne rein und fertig ist Ihre selbstgemachte Designer-Lampe.

Selbst Porzellan eignet sich zum Basteln

Altes Porzellan können Sie zu einem Lampenfuß umgestalten, der Museumscharakter hat. Einfach mit einem Porzellanbohrer Löcher in die Mitte des Geschirrs bohren und auf einem Messingrohr übereinander stapeln. Darauf wird die Fassung gesetzt und durch das Messingrohr verkabelt. Obendrauf setzen Sie einen Lampenschirm Ihrer Wahl und fertig ist ein absoluter Hingucker!

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Das eigene Wellness-Bad schaffen

Dezember 10, 2012
Das Bad – ein Ort zum Protzen und Wohlfühlen. - Foto von: © arsdigital - Fotolia.com

Das Bad – ein Ort zum Protzen und Wohlfühlen. - Foto von: © arsdigital - Fotolia.com

Das Badezimmer ist vor allem im kalten Winter ein Ort der Entspannung. Immer mehr Wohnungseigentümer oder Bauherren legen heutzutage Wert auf ein großräumiges und luxuriös ausgestattetes Badezimmer. Während in anderen Kulturen das Bad seit jeher einen großen Stellenwert genoss, fristete es bei uns bis nach dem Zweiten Weltkrieg eher ein Schattendasein. Öffentliche Bäder wie im Orient oder im alten Rom waren selten und nur die wohlhabenden Menschen konnten sich luxuriöse und komfortable Waschräume leisten. 

Das eigene Bad als Wellness-Oase

Nun gehen immer mehr Menschen dazu über, ihr privates Bad in eine kleine Wellness-Oase umzuwandeln. Das benötigt oft nicht viel Platz, bietet aber ein besonderes Maß an zusätzlicher Entspannung. Der Markt für Badezimmerartikel ist in den letzten Jahren stark gewachsen und es gibt auch für den kleinen Geldbeutel viele Produkte, die das Lebensgefühl in der Nasszelle steigern können.

Eine Badewanne ist beispielsweise auch mit Massagedüsen oder Whirlpool-Effekt erhältlich und nimmt genau so viel Platz weg, wie ein herkömmliches Modell. Statt einer Badewanne kann man sich auch eine Wellness-Duschsäule einbauen. Verschiedene Hersteller und Design-Stile stehen zur Auswahl. Die einen mögen es eher klassisch, die anderen elegant und wieder andere bevorzugen den modernen Stil. Man sollte jedoch bei der Planung darauf achten, eine klare Linie durchzuziehen und nicht zwischen Stilrichtungen und zu vielen verschiedenen Herstellern umherzuwechseln.

Beleuchtung und Farben

Auch Beleuchtung und Farbwahl tragen zu unserem Wohlbefinden bei. Das Licht im Bad sollte niemals blenden und auf einen ausreichend großen Spiegel legen die meisten einen großen Wert. 

Helle Farben vergrößern den Raum optisch und warme Farbtöne tragen dazu bei, die gefühlte Temperatur zu erhöhen. Dunkle und matte Farbtöne lassen den Raum kleiner und gemütlicher wirken. Auch die Ausrichtung des Badezimmers in die verschiedenen Himmelsrichtungen ist zu beachten. Je nach Lage der Fenster herrscht im Raum ein anderer Lichteinfall. Diese Tatsache gilt es zu beachten, sodass das Licht von draußen mit der Farbgestaltung Hand in Hand geht.

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Gartenmöbel im Winterschlaf

Dezember 6, 2012
Wer seine Gartenmöbel auch im nächsten Sommer unbeschadet nutzen möchte, sollte sie beim Einwintern gut pflegen - Foto von: © monropic - Fotolia.com

Wer seine Gartenmöbel auch im nächsten Sommer unbeschadet nutzen möchte, sollte sie beim Einwintern gut pflegen - Foto von: © monropic - Fotolia.com

Schöne Holzmöbel machen den Garten zu einer individuellen Oase und verleihen dem erholsamen Örtchen einen idyllischen Touch. Damit das auch so bleibt, müssen die Gartenmöbel bei Wintereinbruch in den Winterschlaf geschickt werden. Doch einfach wegräumen sollte man sie nicht.

Pflegen und hegen

Gartenmöbel sind äußerst empfindlich. Auch das widerstandsfähigste Möbelstück leidet unter dem Wintereinfluss. Holz quillt auf und fängt an zu modern, Metall läuft an oder rostet, und selbst Kunststoff wird spröde und farblos. Stets gilt die Regel: Je teurer das gute Stück, desto empfindlicher und pflegebedürftiger ist es. Gartenmöbel müssen also vor Frosteinwirkung, Nässe und Schnee geschützt werden. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist die Unterbringung der Möbel in einen trockenen und frostfreien Lagerraum. Ideale Orte sind Keller, Speicher, Dachboden oder Garage. Doch damit hat sich die Sache nicht erledigt. Wichtig ist, dass der gewählte Lagerraum keine unangenehmen Gerüche, Feuchtigkeit oder Schimmel aufweist. Sitzkissen sollten separat in einem Schrank oder in einer Truhe gelagert werden.

Gründlich reinigen

Doch bevor die Möbel in den temporären Ruhestand geschickt werden, sollten sie gründlich gereinigt werden. Zunächst empfiehlt es sich, die Möbel trocknen zu lassen. Anschließend kann der Schmutz mit einer Bürste oder Pressluft entfernt werden. Bei besonders hochwertigen und wertvollen Möbel, empfiehlt sich eine weichere Bürste. Einen Hochdruckreiniger sollte man allerdings nur bei Kunststoffmöbeln einsetzen.

Schäden sofort beheben

Auch wenn die Reinigung mit äußerster Vorsicht durchgeführt wurde, kann es unter Umständen vorkommen, dass unter den entfernten Schmutzschichten Schadstellen zum Vorschein kommen. Das können beispielsweise verfaulte oder von Schädlingen angefressene Ecken und Kanten sein. Solche Schäden sollten gleich an Ort und Stelle behoben werden. Dazu zählen auch Schäden wie Rostbefall bei Gartenmöbeln aus Metall. Aufgeben sollte man die Hoffnung bei beschädigten Kunststoffmöbeln. Diese sollten lieber entsorgt werden, damit sie keinen wertvollen Stauraum wegnehmen.

Wachse und Öle auftragen

Ansonsten spricht nichts dagegen, die Möbel ordentlich zu verwöhnen. Spezielle Wachse und Öle können mit einem Lappen dünn aufgetragen und gleichmäßig verteil werden. Das verhindert Risse, die bei trockener Lagerung entstehen können.

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DIY: Trendige Garderobe mit Seltenheitswert

November 16, 2012

Kleiderbügel - Foto von: © panthermedia.net/virtuelle

Kleiderbügel - Foto von: © panthermedia.net/virtuelle

Der Flur ist das Aushängeschild unserer Wohnung, er ist das Erste und das Letzte, was unsere Gäste sehen, und auch die Wohnungsbesitzer selbst können sich bei jedem nach Hause kommen über ihren schön gestalteten Flur freuen, oder sich ärgern, wie langweilig und eintönig der Flur aussieht.

Im Flur sind einige wichtige Gebrauchsmöbel untergebracht, hier werden in den meisten Fällen die Schuhe aufbewahrt und die Taschen und die Jacken und Mäntel finden dort ihren Platz. Eine klassische Garderobe sieht heute oft noch so aus, wie auch schon vor 30 Jahren. Eine kleine Ablagefläche für die Schlüssel, ein Spiegel und ein paar Haken zum Aufhängen der Jacken, oft aus Holz gefertigt und nur selten wirklich hübsch. Doch es geht auch anders, mit nur wenigen Handgriffen kann man eine trendige Garderobe zaubern, die garantiert einzigartig ist.

Dazu benötigt man lediglich ein paar dünne Holzscheiben in verschiedenen Größen, ein paar Stoffreste, Watte, ein wenig Kleber und einige Abstandhalter.

Zunächst legt man die Stoffreste zusammen mit der Watte auf einen Teller oder eine andere runde Form und schneidet sie in der richtigen Größe zurecht, in etwa drei Zentimeter größer als die Holzscheibe, auf die sie aufgebracht werden sollen. Danach können der Stoff und die Watte umgeschlagen und auf die Holzscheibe getackert werden. Wichtig ist, den Stoff dabei schön stramm zu ziehen, damit sich keine Falten bilden.

Der Stoff sollte möglichst aus Baumwolle sein, damit eine schöne Oberfläche entsteht. Die Farbwahl ist jedem Selbst überlassen, natürlich sollten die verschiedenen Stoffe zueinanderpassen und auch die im übrigen Flur dominierenden Farben müssen berücksichtigt werden, damit sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

Nun müssen Abstandhalter in die Wand gedübelt werden, das können zum Beispiel Tischbeine oder Stahlrohrfüße sein. Anschließend können die fertig bezogenen Holzscheiben mit Kraftkleber aufgeklebt werden. Schön sieht es aus, wenn die Scheiben in verschiedenen Größen und in der Höhe versetzt angebracht sind.

 

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Der Hocker – ein echter Allrounder

November 9, 2012

Designobjekt Hocker - Foto von: © panthermedia.net/Roberto Rizzo

Designobjekt Hocker - Foto von: © panthermedia.net/Roberto Rizzo

Manche haben ihn als Blumenbank in der Ecke stehen, manche benutzen ihn, um ihre Füße darauf abzulegen und andere brauchen ihn, um an das oberste Schrankfach zu kommen – der Hocker ist ein echtes Allroundtalent und fristete dennoch bislang ein Schattendasein. Moderne Hocker allerdings sind nicht nur praktisch, sondern auch schöne Design-Stücke, die die Blicke aus sich ziehen können.

Es gibt kaum einen Haushalt, in dem nicht mindestens ein Hocker zu finden ist: Zu einem Tisch umfunktioniert, rein praktisch in der Funktion als Minileiter oder als Sitzgelegenheit, wenn ein Gast mehr als erwartet zu Besuch gekommen ist. Hocker waren früher oft einfache Holzschemel, inzwischen sind der Gestaltung in Sachen Material, Farbe und Form keine Grenzen mehr gesetzt. Klassische Hocker sind immer noch aus Holz, auch die dreibeinige Form des typischen Hockers ist noch zu finden. Aber auch runde Formen, baumartige Gebilde oder viereckige Varianten sind inzwischen zu finden.

Nicht nur Holz ist ein beliebtes Material, für den Balkon oder den Garten werden Hocker aus Korb immer populärer. Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit ist ideal für draußen oder als Abstellplatz für Blumentöpfe.

Ein Klassiker in Sachen Hocker ist sicherlich der Barhocker, der aus keiner Kneipe mehr wegzudenken ist. Ihn gibt es ebenfalls in den verschiedensten Variationen, mit Lehne oder ohne, gepolstert oder mit harter Sitzfläche, aus Holz oder aus Metall. In Privatwohnungen werden auch immer öfter Barhocker benutzt, um am Küchentresen Platz zu nehmen.

Viele Hocker erfüllen gleich mehrere Funktionen auf einmal. Es gibt sie mit integrierter Lampe, so wird das Sitzmöbel gleichzeitig zu Lichtquelle. Es gibt sie mit integrierter Ablagefläche und schon ist der Hocker gleichzeitig Regal, und es gibt sie in verschiedenen Größen und übereinander stapelbar, sodass sie auseinander gezogen eine praktische Treppe ergeben.

Ob man die kuschelige Variante mit Kunstfell bevorzugt, ein Designstück aus Metall oder einen klassischen Holzschemel am liebsten mag, spielt keine Rolle, Hauptsache ist, dass das alte Möbelstück Hocker inzwischen die Anerkennung bekommt, die er verdient.

 

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Späte Pracht, schöne Blüten – Herbstblüher

Oktober 23, 2012
Es gibt über 25 000 verschiedene Sorten der Dahlie, die auch im Herbst schön blüht - Foto von: © M. Schuppich - Fotolia.com

Es gibt über 25 000 verschiedene Sorten der Dahlie, die auch im Herbst schön blüht - Foto von: © M. Schuppich - Fotolia.com

Endlich ist es wieder soweit: Der Herbst steht vor der Tür! Eine farbenfrohe Jahreszeit, obwohl der farblose Winter nicht mehr lange auf sich warten lässt. Trotzdem kann man im Herbst seinen Garten verschönern, zusätzlich zum bunten Laub einige Farbtupfer pflanzen und sich so noch ein bisschen von der nahenden Kälte ablenken.
Sowohl einjährige Pflanzen, als auch mehrjährige Staudenpflanzen kann man trotz niedriger werdender Temperatur im Garten oder auf dem Balkon pflanzen. Gladiolen, Dahlien, Chrysanthemen und Astern gehören zu beliebten und bekannten Herbstblühern.

Die wichtigste Frage ist für die meisten Gartenfreunde jedoch, wie man Herbstblüher richtig pflegt. Hierzu sei gesagt, dass eben diese wenig Pflege benötigen. Der Herbst ist grundsätzlich eine Jahreszeit, in der es in unseren Breitengraden viel regnet, so müssen Sie Ihre Pflanzen nur wenig mit Gießen unterstützen. Auch übermäßiges Düngen muss nicht sein. Lediglich regelmäßiges Einkürzen und das Entfernen brauner Blätter und Zweige sollten Sie beachten, um die Pflanzen in kräftiger Blüte zu halten.
Um den Garten nicht überfüllt wirken zu lassen, sollte man sich für einige wenige Farbhighlights entscheiden. So gibt es zum Beispiel über 25 000 verschiedene Sorten von Dahlien in fast allen Farben. Sie können zwischen 30 cm und 1,60 m groß werden.

Zwischen August und Oktober bieten auch Herbstanemonen eine volle Blütenpracht, solange sie an einem schattigen Platz in Humusboden gepflanzt werden. Der blaue Herbst-Eisenhut ist zwischen August und September eine schöne Abwechslung zu den vorherrschenden Herbstfarben wie rot, orange und gelb. Da auch der Herbst-Eisenhut einen nährstoffreichen Boden benötigt, kann man mit ihm und einer Herbstanemone ein schönes Arrangement schaffen. Eine weitere schöne Blume ist die Herbstaster, jedoch sollte man sie im Gegensatz zu den Herbstanemonen an einem sonnigen Platz unterbringen, damit man sich lange an ihrer farbenfrohen Blüte erfreuen kann.

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Dekotipp: Herbstkranz selber gestalten

Oktober 9, 2012
bunte Ideen für den Herbstkranz - Foto von: panthermedia.net/Claudia Cohnen

bunte Ideen für den Herbstkranz - Foto von: panthermedia.net/Claudia Cohnen

Wenn es im Herbst langsam kälter wird, beginnt auch die Zeit des Bastelns wieder. Vor allem Kinder haben Freude daran, im Wald schöne bunte Blätter oder Kastanien zu sammeln, um dann daraus etwas schönes herbstliches herzustellen.
Eine sehr beliebt und dekorative Idee ist ein schöner, bunter und üppiger Herbstkranz.
Dieser ist leicht selbst herzustellen und kostet nicht viel Geld. Einfach im Supermarkt oder im Bastelbedarf einen Kranzrohling aus Steckmasse besorgen. Oder ihn einfach selbst machen, indem man ein paar Blatt Zeitungspapier wie einen Fächer übereinanderlegt und sie eindreht.Die Enden einfach mit Draht fixieren.
Für die Kranzdekoration sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Blätter, Blumen, kleine Zweige – fast alles lässt sich zu einem hübschen Kranz stecken.

Eine Idee ist ein Kranz mit Knöterich, Dahlien und Hagebutten. Der Knöterich wird mithilfe von Draht um den Kranzrohling geflochten, um die Steckmasse weitestgehend zu verdecken. Die Dahlien mit dem Draht verbinden und am Draht in die Steckmasse stecken. Das gleiche mit den Hagebutten machen und zusammenstecken, wie es Ihnen am Besten gefällt. Wer gern mal etwas anderes ausprobieren möchte als die typischen warmen Erdfarben des Herbstes, der kann sich auch an einem Steckkranz aus Rosen und Beeren erfreuen. Hier kommen vorrangig die Farben rosa und grün zum tragen, durch rosa Rosenblüten und deren grüne Blätter. Dazu ein paar Brombeeren pflücken und mit einflechten. Eine moderne Variante für alle, die es schlicht mögen: ein Kranz aus Nüssen. Hier können alle Arten verwendet werden. Einfach ein kleines Loch in die Nüsse bohren und sie auf einem stabilen Blumendraht auffädeln. Zu einem Kreis formen – fertig! Geht auch mit Kastanien, vor allem schön für die Kinder, weil sie draußen sammeln gehen können.
Eine gut duftende Alterntive ist ein Kranz aus Kräutern. Mit Pfefferminze, Oregano, Thymian und Rosmarin stecken Sie sich einen duftenden Kranz, der lange hält!

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Raumteiler – praktisch und dekorativ

September 21, 2012
Kamin als Raumteiler - Foto von: © stefanfister - Fotolia.com

Kamin als Raumteiler - Foto von: © stefanfister - Fotolia.com

Bei den heutigen Mieten ist es kein Wunder, dass man sich kein Schloss leisten kann. Aber wie kann man seine Wohnung ohne große Aufwand und vor allem kostengünstig in Schuss bringen? Am einfachsten gelingt das mit einem Raumteiler. Mit ihm kann man nicht nur kleine Wohnungen groß wirken lassen, man kann auch große Räume teilen oder Akzente setzen. Durch seine Individualität kann man jeden Raum teilen.

Als Raumteiler bieten sich jede Menge Möglichkeiten an, von Paravent über Rollos bis hin zu Regalen oder ganz normale Vorhänge. Je nachdem, was für einen Raum man teilen möchte, kann man entscheiden was für Möbel oder Stoffe man verwendet. Um eine Küche und einen Essbereich zu trennen, würde sich zum Bespiel eine Küchentheke eignen. Möchte man aber seinen Wohnbereich von seinem Schlafbereich trennen, könnten man ein Regal verwenden. Es ist nicht nur dekorativ, sondern auch praktisch. Ein Regal bietet nämlich sehr viel Stauraum.

Falls man in einer Mietwohnung wohnt, sollte man darauf achten, dass man die Wohnung nicht drastisch verändert oder es gegebenenfalls mit dem Vermieter abspricht. Dann kann man zum Beispiel auch eine Trennwand einbauen, so dass man einen weiteren Raum hat, den man auch mit einer Tür verschließen kann.

Mit einem leicht durchsichtigen Stoff kann man in seiner Wohnung spannende Akzente setzen. Der Raum gewinnt dabei an Struktur und kann mit den richtigen Lichtelementen in Szene gesetzt werden. Durch einen leicht transparenten Stoff ist der Raum hell und wirkt dadurch unbeschwert und sorgt für eine freundliche Atmosphäre. Man kann den Stoff ganz einfach an der Decke oder an einer Gardinenstange befestigen. Die Enden des Stoffes müssen mit Holzstäben oder ähnlichen Gewichten befestigt werden, so wird der Stoff automatisch glatt gezogen und störende Falten werden dauerhaft vermieden.

 

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